Schreiben steckt an

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Sohnemann am Schreiben

Diesen Blog habe ich vor einem Jahr ins Leben gerufen. Zum Einen, weil ich gerne schreibe. Zum Anderen, weil ich mit euch gerne meine Erlebnisse aus China teilen wollte.

Mittlerweile können wir auf 100. Beiträge zurückblicken. Das finde ich Wahnsinn, besonders weil ich dachte, dass es gar nicht so viel zu berichten geben wird.

Eine Handvoll Beiträge hat mein Mann geschrieben. Für mehr fehlt ihm leider die Zeit und Muße. Zudem kann ich das wohl besser als er, sagt er ;)

Nun ist es so, dass mein vieles Schreiben auch positive Auswirkungen auf unsere Kinder hat. So hat unser Großer für die Schule eine Geschichte schreiben müssen. Voller Tatendrang und mit viel Freude war er dabei. Thema war: Schreibe eine Lügengeschichte. Seiner Fantasie waren keine Grenzen gesetzt.

Und da das ein Familienblog ist, möchte ich euch seine ersten Schreibschritte vorstellen. Selbstverständlich habe ich sein Einverständnis, dies zu tun.

Viel Vergnügen beim Lesen:

Mount Everest

Ich bin Günter. Nun erzähle ich euch wie ich den Mount Everest entdeckte. Es war 1987 und ich wollte von Frankfurt nach China mit meinem neuen iPhone 9 fliegen, und im Himalaya wollte ich wandern. Angekommen in Suzhou fuhr ich mit meinem Fahrer zum Himalaya. Drei Stunden später begann ich mit meiner Wanderung. Ich traf einen Samurai. Natürlich wollte er mich töten. Ich rannte um mein Leben. In einem Berg fand ich eine Höhle, die gab mir natürlich Schutz. In dieser Höhle fand ich eine Samurai Rüstung, zwei Pistolen und zwei Samurai Schwerter. Ich zog die Rüstung an und nahm die Waffen. Danach kämpfte ich gegen den Samurai und gewann. Nachdem ich gewann, ging ich weiter. Ich traf einen alten Mann, der sagte, dass ich bei ihm übernachten darf. Dann gingen wir zu seinem Haus. Er machte Abendbrot und fragte „Wo kommst du her?“ Ich antwortete „Ich komme aus Deutschland“. „Und was machst du hier?“ „Ich will im Himalaya wandern.“ „Und wie heißt du?“ „Mein Name ist Günter.“ „Und wie heißt du?“ „Nenne mich einfach Sir.“ Dann gingen wir schlafen. Am nächsten Tag wollte ich weiter wandern. Aber der Mann sagte, dass ich ihm drei Tage lang helfen muss, weil er sonst alles allein machen muss. Erst wenn ich ihm drei Tage lang am Stück geholfen hatte. Er sagte auch das ich meine Waffen und meine Rüstung nicht benutzen darf. Also ging ich am ersten Tag mit einem Stock nach einem Bär jagen. Der Bär jagte aber mich. Nach einer halben Stunde rennen, drehte ich mich um und warf ihm den Stock in den Kopf. Ich warf ihn so stark, dass er durch den Kopf durch ging und fällte sogar noch einen Baum. Ich hatte damit meine Tagesaufgaben erledigt. Am zweiten Tag sollte ich zwei Bienenstöcke mit Honigwaben ihm bringen, in eine Höhle gehen und Kohle holen und als letztes noch in der Höhle Eisen holen. Als erstes ging ich die Honigwaben holen. Die Bienen stachen und stachen mich aber ich spürte nichts. Irgendwann waren mir es zu viele Bienen.

Ich pustete eine nach der andere nieder. Die Honigwaben brachte ich zum Mann. Dann ging ich zu einer Höhle. Ich fand glücklicherweise Eisen und Kohle. Ich schlug mit meiner Hand auf das Eisen und die Kohle die glücklicherweise nebeneinander lagen. Die Gesteine sprangen heraus und leider ging meine Hand ab. Ich suchte meine Hand in der Dunkelheit. Ich sah sie aus der Höhle laufen. Ich konnte sie gerade so einfangen aber es wurde nacht. Ich kletterte einen Baum hoch und sah in dreißig Kilometer Entfernung das Haus vom den Mann. Ich raste zum Haus und war in einer Stunde da. Ich war so hungrig, dass ich alles direkt aus dem Topf aß. Ich ging ins Bett und schlief ein, bevor mein Kopf das Kissen berührte. Am dritten Tag sollte ich, aus den Sachen die ich geholt hatte, ein Haus bauen. Die Honigwaben zum essen nehmen. Als ich fragte, warum, antwortete er, dass ich heute Nacht in dem Haus schlafen soll!! Also musste ich mich beeilen. Ich durfte aber seinen Ofen benutzen.

Am Abend war ich fertig. Es war sehr gemütlich. Ich schlief gut und am nächsten Tag durfte ich gehen. Ich ging weiter und traf einen Säbelzahn-Tiger. Er jagte mich zurück zum Flughafen. Da fiel er dann tot um. Ich nahm mir alles vom ihm. Dann ging ich wieder zurück und kam am Haus des alten Mannes vorbei. Mittlerweile war es Nacht geworden. Ich fragte ihn, ob ich bei ihm übernachten darf. Er sagte, ja. Ich ging mit ihm rein und aß mit ihm Abendbrot. Dann ging ich schlafen. Am nächsten morgen gingen wir zusammen weiter. Wir fanden eine Art Raststätte. Da bestellten wir etwas. Am Ende gab er mir das Tablet und sagte„ Halt mal kurz“. Ich griff zu und sagte sofort „Verdammt!“. Ich bin darauf rein gefallen. Also brachte ich das Tablet weg. Dann gingen wir weiter. Wir trafen einen verrückten Mann. Ich holte mein Samurai Schwert hervor, als der Mann auf den alten Mann los gehen wollte. Ich tötete ihn, aber leider hat er den alten Mann auch schon getötet. Ich war traurig als ich heraus fand, dass er mir das Kämpfen mit dem Samurai Schwert beibringen wollte.

Ich ging weiter und weiter. Ich hatte kein Zelt, und es wurde langsam dunkel. Ich suchte mir also eine Höhle. Angekommen holte ich meine Schwerter hervor, und bereitete mich auf Bären oder andere Sachen vor. War aber nichts da. Ich suchte mir aber noch ein paar Steine zusammen und baute mich damit ein. Am Morgen stand ich auf, aß etwas Fleisch vom Säbelzahn-Tiger und baute mich raus. Als ich weiter ging hörte ich ein Gröllen. Es hörte sich so an, wie wenn ich Jurassic Park schaue. Wie von einem T-Rex!! Ich hörte Getrampel. Ich drehte mich langsam und erschrocken um. Ich sah in einiger Entfernung einen T-Rex!! Ich rannte um mein Leben. Ich kletterte auf einen kleinen Felsvorsprung und rammte den Dinosaurier mein Samurai Schwert in den Kopf. Danach merkte ich, dass ich einen neuen Berg gefunden hatte. Ich taufte ihn Mount Everest. Ich suchte mir Eisen und baute mir einen Helikopter. Bevor ich weg flog, baute ich mir eine Flagge. Ich steckte sie auf den Berg. Dann flog ich nach Hause. Das war meine Geschichte. Nun fragt ihr euch bestimmt, warum ihr nie von mir gehört habt. Das kam so…

 

Das Ende

Suoyou de ài  (Alles Liebe)

Dschänna

3 Gedanken zu “Schreiben steckt an

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