Unser 68. Wochenende in China 

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Dschänna und der Redaktionsplan

Das kommende Wochenende steht schon vor der Tür. Eigentlich ist es schon mit einem Schritt im Haus und ich hab bis jetzt noch nicht mal das vergangene Wochenende reflektiert. (Was ein schönes Wort)

Das lag daran, dass die Woche irgendwie voll war und mir dann die Ruhe und Zeit zum schreiben gefehlt hat. Zudem habe ich in der letzten Woche das erste Mal in meinem Leben einen Redaktionsplan erhalten.

Seit nun mehr drei Jahren schreibe ich für das Paracelsus Magazin. Dabei geht es um eine gesundheitsbezogene Glosse. Bis dato habe ich geschrieben und meine Werke eingereicht. Daraufhin haben die zuständigen Ansprechpartner gecheckt, ob das Thema zur aktuellen Ausgabe passt oder nicht und dann dementsprechend veröffentlicht, oder auch nicht. Soweit, so gut.

Nun bekam ich einen Redaktionsplan. Dort steht der Abgabetermin und das geplante Thema für die zukünftigen Ausgaben. Für mich als Planungsmensch ist das eigentlich gut und gleichzeitig auch nicht. Ich habe es auch schon bei meinen Blogs mit einer dementsprechenden Planung probiert, um effektiver zu sein. Um vorzuarbeiten. Um zu sehen, welche Themen ich schon hatte und welche noch fehlen. Am Ende hatte der ganze Plan nicht funktioniert, weil ich mich so unter kreativem Druck fühlte, dass ich gar nicht mehr geschrieben habe. Also schreibe ich seit Jahren ohne Plan und bis jetzt hat das prima geklappt.

Nun habe ich also diesen Plan, bestimmt mit der positiven Absicht, dass ich die Termine und die Themen weiß – doch diese Woche entstand dadurch so eine Blockade beim Schreiben, dass ich es einfach gelassen habe.

Wie dem auch sein, das letzte Wochenende war sehr weihnachtlich. Wir haben geschmückt (also ich) und gebacken (also mein Mann und die Kinder) und erste Weihnachtstfilme geschaut (wir alle zusammen). Ich finde Weihnachtsfilme gehören einfach in diese wunderschöne kuschlige Zeit. Wir haben einen Weihnachtsmarkt besucht. (Ja, auch das gibt es hier) Und weihnachtlichen Krimskram gekauft. (davon kann man {also ich} eigentlich nicht genug haben) Das war dann auch der Startschuss in eine weihnachtliche Woche, denn heute wurde in der Schule der Weihnachtsbaum mit weihnachtlichen Liedern angemacht. Schön war es.

In Bezug auf den Redaktionsplan ist es so, dass ich meine Schnappatmung weggelegt habe und damit mein Schreibdrang wieder in Schwung kommt.

Suoyou de ài  (Alles Liebe)

Dschänna

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