Singapur

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Dschänna unterwegs

Das Wetter ist grau in grau und deshalb gibt es jetzt hier etwas Sonne.

Anfang Oktober waren wir mal wieder die Welt bereisen. Dieses Mal hat es uns nach Singapur gezogen. Im Vorfeld haben wir viele Reiseberichte gehört und alle waren durchweg positiv, ja fast schon euphorisch. So schön soll es da sein. Das wollten wir dann mit eigenen Augen sehen und sind rüber. Von uns beträgt die Flugzeit rund 5 Stunden.

Singapur hat ein warmes Klima von 25 – 30 Grad und eine hohe Luftfeuchtigkeit. Diese ist mir irgendwann auf den Nerv gegangen, weil du einfach immer schwitzt. Schon alleine wenn du aus dem klimatisierten Raum kommst und nur so da stehst, schwitzt du.

Wie dem auch sei, immer noch alles besser als Schnee und Minusgrade, zumindest für mich.

In Singapur gibt es viel zu entdecken und es zeigte sich, wie Vielfältig diese Stadt ist.

Zudem durfte ich eine liebe online Bekanntschaft offline Treffen. Solche Momente finde ich immer wieder magisch und zaubern mir ein Lächeln ins Gesicht. Denn auch wenn wir uns bis dato nur online austauschen, ist es dann doch oft so, als kennen wir uns schon eine lange Zeit.


Little India und die Haji Lane mit ihrer wundervollen Streetart

↑ Das war unser Lieblingsviertel. Wunderschön. Bunt. Sehr beeindruckend.


Marina Bay, Blick in den Garten und Merlin, der Löwe

Wunderbar zum schlendern und schauen und sitzen und wundern geeignet.


Besuch im Orchideengarten und im Garden of the Bay

In Singapur steht ein Riesenrad, von dem aus man einen tollen Blick auf die Stadt bekommt.

Es gibt das tolle Singapur Art Science Museum, dass eine inspirierende Mit-Mach Ausstellung für Kinder hatte.

Nicht zu vergessen die Universal Studios. Für uns der schönste Themenpark mit Fahrgeschäften überhaupt.

Und dann haben wir am Ende bestimmt nicht alles gesehen.

Die Aussage Singapur sei ein teueres Pflaster kann ich nur bedingt zustimmen. Ja, die Hotels kosten etwas mehr und ja, im Marina Bay kostet alles doppelt so viel. Doch sobald man das weiß, kann man das ja einfach einplanen. Beim Essen gibt es die Chance lokale Restaurants zu besuchen. Besonders die Food Courts haben es uns angetan. Dort gibt es Essen aus aller Welt zu minimalen Preisen und lecker ist es auch noch. Die Eintrittspreise sind ebenso etwas mehr als gewohnt. Doch auch hier gilt, plant es ein und schon gibt es keine bösen Überraschungen. Wir haben Singapur sehr genossen und können uns einen weiteren Besuch gut vorstellen.

Suoyou de ài  (Alles Liebe)

Dschänna

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