Unser 156. Wochenende in China

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Dschänna und Kaffee

Woran merkt man, dass die Ferien sich dem Ende neigen?

Die ersten E-Mails der Schule trudeln ein. Damit einhergehend Zettel für Temperaturmessung. Diese müssen 14 Tage kein Fieber nachweisen, beim Schulstart. Ebenso erklären wir, keinen Kontakt zu Covid Erkrankenden gehabt zu haben und nicht in Hochrisikogebieten gewesen zu sein.

Hatte ich zu Beginn der Ferien noch gedacht, wie er wohl wird, der lange Sommer in China. So wundere ich mich nun, dass die Zeit plötzlich vorbei ist.

Letztes Wochenende startete gut, doch dann wurde es kritisch, da unsere Kaffeemaschine den Geist aufgab. Keine OP am offenen Herzen half, sie war einfach dahin. Für mich, als Kaffeeliebhaber, eine Katastrophe. Wie gut, dass es auch in China Läden gibt, in dem man neue Kaffeemaschinen kaufen kann. Das taten wir dann auch umgehend, schließlich gehört Kaffee zu einem meiner Grundelixiere.

Mehr war nicht los und eigentlich ist das ganz schön, weil, auch wenn wir uns immer Aktion wünschen, so sind die ruhigen Zeiten dazwischen so mega angenehm.

Suoyou de ài  (Alles Liebe)

Dschänna

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